Was Teilnehmende nach dem Kurs sagen.
Echte Eindrücke – von Privatpersonen und Familienunternehmen, die mit Vermächt Klarheit im Nachlass-Thema gefunden haben.
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Was Teilnehmende berichten
Margrit Hofer
Bern · Orientierungskurs
Ich hatte das Thema jahrelang vor mir hergeschoben, weil ich nicht wusste, wo anfangen. Der Kurs hat das geändert. Nach dem halben Tag wusste ich erstmals, welche Bereiche überhaupt dazugehören. Das war genug, um loszulegen.
Mai 2025
Rudolf Zimmermann
Thun · Dokumentenatlas Werkstatt
Die Werkstatt war intensiv – ein voller Tag, der sich aber gelohnt hat. Ich habe alle wichtigen Unterlagen durchgesehen und nun einen klaren Atlas, den auch meine Frau sofort versteht. Die Vorlagen sind durchdacht, nicht einfach generisch.
April 2025
Annemarie Keller
Solothurn · Orientierungskurs
Der Ton im Kurs war sehr angenehm. Es wurde nicht dramatisiert, aber auch nichts beschönigt. Frau Maurer hat klar erklärt, wo Vermächt helfen kann und wo man zum Notar muss. Diese Ehrlichkeit schätze ich sehr.
Mai 2025
Peter Wyss
Biel · Dokumentenatlas Werkstatt
Ich war etwas skeptisch, ob ein Tageskurs wirklich reicht. Aber die Struktur war so gut aufgebaut, dass am Ende wirklich etwas Greifbares stand. Meine einzige Anmerkung: Es wäre schön, wenn es noch eine Kurzversion zum Auffrischen gäbe.
Juni 2025
Lena Nussbaum
Bern · Orientierungskurs
Meine Mutter hat den Kurs besucht und mich danach mitgenommen. Der Ersteindruck war: ruhig, respektvoll, ohne Verkaufsdruck. Genau das, was bei so einem Thema wichtig ist. Wir haben beide etwas mitgenommen.
Mai 2025
Hansruedi Berger
Burgdorf · B2B-Begleitung
Für unser Familienunternehmen war die B2B-Begleitung ein wichtiger Schritt. Frau Brunner hat die Rollenkartierung mit Geduld und Sachlichkeit geleitet – auch wenn die internen Gespräche nicht immer einfach waren. Das Ergebnis ist eine klare Struktur, die wir nun intern weiterpflegen können.
April 2025
Wie der Prozess in der Praxis aussieht
Ausgangslage
Familie Müller, Köniz
Nach dem Tod des Vaters stellte die Familie fest, dass weder der Ort des Testaments noch die Kontoliste bekannt war. Die Regelung zog sich über Monate. Zwei Jahre später wollte die Mutter sicherstellen, dass das nicht wiederholte sich.
Vorgehen
Frau Müller besuchte zuerst den Orientierungskurs, danach die Dokumentenatlas Werkstatt. In der Werkstatt erstellte sie eine vollständige Übersicht aller relevanten Unterlagen, Konten und Ansprechpersonen.
Ergebnis
Ein fertig beschrifteter Atlas, der für alle Kinder zugänglich liegt. Das Gespräch mit dem Notar, das sie danach geführt hat, verlief nach eigenen Angaben wesentlich strukturierter und kürzer als erwartet.
«Ich weiss jetzt genau, was wo liegt – und meine Kinder auch.»
Ausgangslage
Schreinerei Steiner AG, Langnau
Ein Familienbetrieb in zweiter Generation mit fünf Mitarbeitenden. Der Inhaber näherte sich dem Pensionsalter, hatte aber noch keine klaren Absprachen mit seinen zwei Kindern getroffen – aus Scheu vor dem Thema.
Vorgehen
Die B2B-Begleitung umfasste ein Erstgespräch, einen halbtägigen Rollenkartierungs-Workshop mit der ganzen Familie und die Erstellung eines internen Dokumentationsrahmens für die nächsten Schritte.
Ergebnis
Klare Rollendefinitionen und ein schriftlich festgehaltener Gesprächsrahmen für die Familie. Die rechtliche Übergabe – die nicht Teil der Begleitung war – konnte danach mit dem Anwalt in zwei Sitzungen geregelt werden.
«Das Gespräch hätten wir ohne diesen Rahmen wohl noch Jahre hinausgezögert.»
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Marktgasse 38
3011 Bern
Öffnungszeiten
Mo–Do 09–17 Uhr
Fr 09–13 Uhr
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